Wir arbeiten langsam. Wir schätzen den Moment, in dem der Ton zum Gefäß wird — und die kleinen Asymmetrien, die ihn unverwechselbar machen. Wabi-Sabi nennen es die Japaner: Schönheit im Unvollkommenen.
Jedes Stück beginnt mit einem Kegel Ton.
Eigene Rezepturen. Asche, Feldspat, Kaolin.
1240 °C, 14 Stunden. Keine zwei Stücke gleich.
Warme Erdtöne, rauhe Oberfläche. Inspiriert von Feldrainen im Spätsommer.
Zur Serie →Gedeckte Grautöne, mattierte Glasur. Zen-ruhig, fürs Alltagsgeschirr gemacht.
Zur Serie →Matcha-grüne Aschebrände. Organisch, skulptural — eher Objekt als Gebrauchsware.
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